
Welche Probleme müssen wir lösen und welche Behinderungen werden uns in den Weg gestellt?
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Beschreibung: |
Herbst 2004 |
Im Herbst 2004 erschienen uns die vorhanden Probleme allesamt als kurzfristig lösbar. Aber dann wurde immer klarer, dass "hier etwas gewaltig nicht stimmt".... |
Ende Novmber/Anfang Dezember 2004 |
Trotz mehrerer Versuche der Vorteilsnahme bestimmter Personen an unserem Vorhaben zur Rettung des Schlosses und nach dem Erhalt von Androhungen von "unangenehmen" Konsequenzen nach deren strickten Ablehnung durch uns, verstärkten wir unseren Einsatz für die dringend erforderlichen Notmassnahmen 2004 am Schloss Blankenburg. |
Anfang Dezember 2004 |
Zur Klärung der fragwürdigen Sachlage habe ich mich an den Stadtrat der Stadt Blankenburg gewandt. |
09.12.2004 |
Ich habe weitere Vorwürfe gegen den Bürgermeister der Stadt Blankenburg erhoben. Dieser droht mit einer gerichtlichen einstweiligen Verfügung. |
14.12.2004 |
Die Öffentlichkeit fordert Aufklärung vom Bürgermeister. |
15.12.2004 |
Der Bürgermeister scheitert vor Gericht mit seinem Antrag auf einstweilige Verfügung gegen mich. |
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Die in der Zwischenzeit hierher gehörenden Texte werden kurzfristig hier eingestellt. Ich bitte um etwas Geduld. |
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Januar 2005 |
Aufgrund der Ereignisse der letzten Wochen habe ich Strafanzeige gegen mehrere involvierte Personen gestellt. |
Februar 2005 |
Nachdem wir weitere Erkenntnisse über die Hintergründe diverser Machenschaften erlangen konnten, war es für uns erforderlich, eine Ergänzung zu unserer Strafanzeige vom 26.01.2005 zu stellen |
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08.07.2005 |
Heute Nacht wurde unser Vereinsschaukasten mit Farbe besprüht. In dem Schaukasten sind Kopien der oben genannten Zeitungsartikel und die Texte meiner Strafanzeigen ausgehängt. Über die Hintergründe dieser Aktion und deren Veranlasser können Sie sich sicherlich selbst ein Bild machen... (Foto hier anzeigen) |
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Weitere Texte folgen in Kürze. Ich bitte um etwas Geduld. |
Zum Schluss noch eine Danksagung an alle, die mein Projekt "Schloss Blankenburg" verhindern wollen!
Ich möchte meinen Dank an diejenigen Personen richten, die bis heute hin versuchen, mein Vorhaben, das Schloss Blankenburg zu retten und einer sinnvollen Nutzung zuzuführen, verhindern und darüber hinaus mein Ansehen vermindern wollen bzw. deren Anliegen es ist, meine erfolgreiche Arbeit zu erschweren; ein Projekt, dass auch dem Wohle der Stadt Blankenburg dient. Diese Personen haben mein Leben in Blankenburg sehr anregend, interessant und abwechslungsreich gemacht!!! Hierfür möchte ich mich herzlich bedanken.
Bitte bedenken Sie aber: Das Schloss ist auch heute noch nicht gerettet! Stirbt das Schloss, stirbt auch die Stadt Blankenburg! Und dies ist schon jetzt deutlich erkennbar.